Professionelles Webhosting

Professionelle Homepages

Wer eine professionelle Homepage erstellen will, auf den kommen in der Regel auch einige Kosten zu.
Diese können allerdings unterschiedlich hochausfallen und hängen von verschiedenen Details ab. Man benötigt eine Internetadresse, um seine Website online stellen zu können. Diese wird Domain genannt. Und je nach Endung der Site-adresse entstehen unterschiedliche Kosten (z.B. .com, .ch, .de, etc.), die man benötigt.

Anspruchsvoll vs. einfaches Design

Beim Webspace, den man beim Hosting benötigt, ist die Menge wichtig. Je anspruchsvoller die Seite werden soll, umso mehr Speicherplatz benötigt man. Zudem ist es notwendig, das der Server auch mit bestimmten Programmiersprachen umgehen können muss. Und je mehr der Hoster (Provider) können muss, desto mehr Kosten kommen auf den Seitenentwickler zu.
Eine Berechnung ist davon abhängig, ob gleichzeitig auch eine laufende Pflege der Site mit enthalten sein soll.
Auch dies kostet extra. Die meisten verwalteten Domains liegen auf Webservern in Hochsicherheitsrechenzentren und sind so optimal
geschützt. Auch dies macht einen Teil der Kosten fürs Hosting aus. Auf den Servern sind verschiedene Entwicklungstools installiert, die eine große Unterstützung sein können.
Und: Die Server sind mit einer eigenen Firewall geschützt.

Wer sich seine Website von einer Webdesign Agentur erstellen lässt, bekommt dort in der Regel einen Hoster empfohlen oder direkt ein Hostingangebot von der Agentur.
Eine der renommiertesten Webdesign Agentur ist die Netservice Nord Agentur aus Hamburg.

Genaue Kalkulation durch detaillierten Rechner

Um die genauen Kosten abschätzen zu können, sollte man sich einen entsprechenden Kalkulator zu Rate ziehen, der nach Eingabe aller wesentlichen Wunsch-details die entsprechende Webhostingkalkulation auf den Weg bringt. Der Kalkulator fragt als erstes das wesentliche Ziel der Website ab, der nächste entscheidende Faktor ist das Design. Wird es selber erstellt, oder soll es vom Hoster nach Vorgabe erstellt werden.

Weitere Faktoren sind, ob die Daten für die Homepage selber geliefert werden (ganz oder teilweise), ob sie in einer oder mehreren Sprachen online präsent sein soll. Dann fragt der Kostenkalkulator den konkreten Inhalt einer Seite ab, von minimal bis zu höchstem Komfort kann man sich als Anwender jegliche Wünsche erfüllen. Je umfangreicher die HP, desto höher die Kosten. Wie im wahren Leben … .

Dann wird von einem Kalkulator noch der Pflegeaufwand der zu betreuenden Website abgefragt. Auch dies schlägt sich in den Gesamtkosten nieder. Man muss also genau planen!

Helfen können dabei meist Webhosting-Vergleichsportale. Eines der renommiertesten ist bspw. die WHL. www.webhostlist.de

VServer im Vergleich

Was bedeutetet eigentlich ein vServer? Der vServer ist eine kostengünstige und platzsparende Alternative zum bekannten Server.

Ein vServer ist ein virtueller Server, der auf einem realen Server abgelegt wird. Jedoch lassen sich mehrere Server abgelegen, so dass die Ressourcen des realen Servers geteilt werden können.
Der Nutzer eines vServers bemerkt gar nicht, dass er sich nicht auf einen realen Server befindet, da der vServer eine komplette Serverumgebung darstellt.

Vorteile eins vServers sind günstige Kosten, hohe Sicherheit und die Leistung eines vServers.

Um einen vServer zu nutzen, sollte im Vorwege festgelegt werden, welche Ansprüche der vServerer füllen muss.
Zunächst müssen die Ressourcen festgelegt werden, die dem vServer zugeteilte werden sollen. Es lohnt sich zu vergleichen wie viel CPU-Zeit oder Speicher durch das Host-System dem vServer zugewiesen wird.
Auch hier wird unterschieden zwischen echten und virtuellen Ressourcen.
Bei echten Ressourcen werden diese dem vServer zugeordnet und bei virtuellen Ressourcen stehen diese nur zu Last-Spitzen-Zeiten temporär zur Verfügung.

Dazu sollte festgelegt werden ob die Ressourcen wichtiger ist, oder die Übertragungsrate.
Dann kommen noch die festgeschriebenen Kosten der Vertragslaufzeit, Folgekosten und Überschreitung der Traffic-Limits dazu.
Vertragslaufzeit eines vServers sind in der Regel recht lang und können daher auch Kostenintensiv sein.

 

 

Die Preise:

Beispielhaft hierfür können die beiden bekanntesten Betriebssystem Linux und Windows mit einem vServer verglichen werden.

Bei beiden Betriebssystemen kann eine RAM-Leistung bis zu 8 GB und ein Speicherplatz von bis zu 500,-GB angeboten werden. Dazu kommt noch dass SSL-Zertifkat bei einem monatlichen Mietpreis ab 12,99€.

Die Preise unterscheiden sich dann im Detail wie zum Beispiel der garantierten CPU-Leistung und Speicherplatz.
Dies alles verteuert dann den Mietpreis. Die Laufzeiten betragen in der Regel mindestens 1 Monat.

Im Internet gibt es verschiedene Anbieter wie zum Beispiel hosttest.de die speziell für den eigenen Bedarf Vergleichsangebote zusammen stellen.

Stellvertretend können für den Einsteiger einmal 5 verschiedene Anbieter und deren Leistung aufgeführt werden:
1&1 mit 512 RAM, 20 GB HDD, unlimited Traffic, bei einem Preis von 9,99€
1 blu mit 1000 RAM, 25 GB HDD, 4000 Traffic, bei einem Preis von 9,90€
Host Europe mit 1000 RAM, 50 GB HDD, unlimited Traffic, bei einem Preis von 12,99€
Strato AG mit 2000MB, 50 GB HDD, unlimited Traffic, bei einem Preis von 17,90€
Xentos mit 256 MB, 15 GB HDD, 100 GB Traffic, bei einem Preis von 6,90€.

Hier raus lässt sich schon erkennen, dass die Angebote vielfältig sind und auf den Eigenbedarf abgestimmte werden müssen.

Anzeigen schalten mit Google AdWords

Was ist AdWords?

Mithilfe von Google AdWords können Werbeanzeigen erstellt und im Googlenetzwerk geschaltet werden. Dieses Netzwerk besteht aus den Google Suchseiten, den Google Such-Werbenetzwerk und dem Google Display-Netzwerk. Die erstellten Anzeigen erscheinen dann meist, im Falle der Google Suchmaschine, rechts neben den Suchergebnissen und werden geschaltet, wenn sie inhaltlich zu dem eingegebenen Suchbegriff passen. Dazu muss der Kunde bei der Erstellung seiner Anzeige Keywords angeben, die zu dem beworbenen Produkt passen.

Was kostet AdWords?

Allerdings ist das Schalten der Anzeigen durch Google nicht kostenlos. Als Kunde legt man bei der Erstellung einer Anzeige ein Budget fest, das angibt, wie viel er für das Schalten der Anzeige ausgeben will. Bezahlt wird jedoch nur dann, wenn ein interessierter Internetnutzer auf die Anzeige klickt. Für Unternehmer oder Dienstleistungsanbieter ist Google AdWords somit eine gute Werbemaßnahme.

Vor- und Nachteile von AdWords

Die Erstellung und Schaltung läuft recht schnell und mühelos ab, das Budget kann selbst festgelegt werden. Grundvoraussetzung ist eine Internetverbindung, eine Software oder spezielle Kenntnisse sind nicht nötig. Die einzelnen Schritte bis zur Schaltung der Anzeige werden genau erklärt und bereits geschaltete Anzeigen können im Nachhinein auch noch verändert bzw. verbessert werden.

Für voreilige oder ungeübte Nutzer kann das Schalten von Anzeigen allerdings schnell sehr teuer werden, wenn beispielsweise vergessen wird, ein Budget festzulegen oder es schlicht und einfach zu hoch festgelegt wurde, weil die Funktionsweise des „Cost per Click“ und deren Auswirkungen nicht verstanden wurde. Ein zu niedriges Budget kann jedoch auch dazu führen, das die eigene Anzeige gar nicht erst dargestellt wird. Außerdem kann es sein, das zu viele Klicks auf die Anzeige dazu führen, das am Ende mehr ausgegeben als eingenommen wird.

Alternativen zum Programm

Ein ähnliches Werbeprogramm wird von Yahoo mit dem Namen „Yahoo Search Marketing“ angeboten. Die Funktionen und die Berechnung der Kosten sind dabei nahezu identisch.

Neuerlink.de geht online

Der Informationsblog neuerlink.de geht online.

Wir begrüßen alle Leser.